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Mit einer Ribbon-Cutting Zeremonie und einem Sandler Oktoberfest wurde die Sandler Nonwoven Corporation am 5. Oktober feierlich eingeweiht.

Sandler Nonwoven Corporation feierlich eingeweiht

Ribbon-cutting und Maßkrug-Stemmen in Georgia, USA

Bildunterschrift:

V.l.n.r.: Philipp Ebbinghaus, Abteilungsleiter internes Rechnungswesen Sandler AG, Deputy Commissioner Tom Croteau, Georgia Department of Economic Development, Ben Hulbert, Houston County Development Authority, Dr. Ulrich Hornfeck, Vorstand Sandler AG, Chairman Mark Byrd, Houston County Development Authority, Marian Fraley, Houston County Development Authority, Governor Nathan Deal, State of Georgia, First Lady Sandra Deal, State of Georgia, Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal Sandler AG, Dr. Christian Heinrich Sandler, Vorstandsvorsitzender Sandler AG, Tobias Baumgaertel, Geschäftsführer Sandler Nonwoven Corporation, Silke Baumgaertel, Vice Chairman Joe Brownlee, Houston County Development Authority, Angie Gheesling, Executive Director at Development Authority of Houston County, Dr. Joseph Richardson, Houston County Development Authority

Die Sandler Nonwoven Corporation in Perry, Georgia, USA – erster Auslandsstandort des oberfränkischen Vliesstoffherstellers Sandler AG – wurde am 5. Oktober offiziell eingeweiht, mit einer feierlichen Eröffnungszeremonie und einem zünftigen bayerischen Abend beim Sandler Oktoberfest.

Am Nachmittag folgten rund 80 Gäste – unter ihnen Vertreter der Gemeinde, des Countys und des Bundesstaates – der feierlichen Eröffnungszeremonie im Werk. Nathan Deal, Gouverneur des Staates Georgia wandte sich als Festredner an die Anwesenden: “Wir können nur danke sagen. Mit Sandler kommt erneut ein großes deutsches Unternehmen nach Georgia. Deutschland ist einer der Top Investoren im Staat Georgia und […] Ihr Investment ist wichtig für die Fortsetzung dieser Tradition“, betonte Deal. Gleichzeitig hob er die Leistung des Teams hervor, das den Standortaufbau vorangebracht hatte. „Jeder von Ihnen hat maßgeblich zum Gelingen dieses Projektes beigetragen.“ Dr. Christian Heinrich Sandler, Vorstandsvorsitzender der Sandler AG, richtete seinerseits ein Dankeschön an die engagierten Sandler Teams in Perry und Schwarzenbach/Saale und an die regionalen Partner, die den Aufbau des neuen Werkes begleitet und tatkräftig unterstützt hatten. „Als die Entscheidung, ein Werk in den USA aufzubauen, getroffen war, sagte ich zu meinem Führungsteam, dass wir vor einem Marathon stehen“, blickte Dr. Sandler zurück. „Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, wo in den USA unser Ziel liegen würde. […] In Perry fanden wir Menschen, die uns mit offenen Armen in ihre Gemeinschaft aufgenommen haben und neue Mitarbeiter, die mit uns die Sandler Nonwoven Corporation aufbauten. […] Und doch ist die Eröffnung unseres Werkes hier in Perry nur eine Etappe unseres Marathons.“
Gemeinsam mit Gouverneur Deal durchschnitt Dr. Sandler feierlich das symbolische Band und weihte den Standort offiziell ein. Gleichzeitig gab die Zeremonie ein neues Startsignal – für die Weiterentwicklung der Sandler Nonwoven Corporation und die Chancen, die sich dadurch auch für die Region Perry eröffnen. Gouverneur Deal und seine Frau Sandra erhielten an diesem Tag bei einer Führung durch das Werksgebäude einen Einblick in die Vliesstofffertigung.

Dirndl, Lederhosen, Oktoberfest-Spiele und deutsche Köstlichkeiten warteten wenige Stunden später beim zünftig bayerischen „Sandler Oktoberfest“. Rund 300 Gäste, unter ihnen Kunden und Geschäftspartner, Vertreter von Politik und regionalen Organisationen, Mitglieder der regionalen und Fachpresse, das Team der Sandler Nonwoven Corporation sowie die Führungsriege der Sandler AG, feierten in den Southern Bridle Farms in Fort Valley, Georgia, den für Sandler historischen Tag in gemütlicher Runde.

Tobias Baumgaertel, Geschäftsführer der Sandler Nonwoven Corporation, bedankte sich bei seinen Mitarbeitern, der Sandler AG und den regionalen Partnern für ihren Einsatz und ihre Unterstützung, ohne die der Aufbau des Standortes Perry nicht möglich gewesen wäre. Sein Dank richtete sich weiterhin an seine Familie, die gemeinsam mit ihm den Schritt in ein neues Leben in den USA gewagt hatten. Auch Tobias Baumgaertel betonte das herzliche Willkommen, das Sandler in Perry erfahren hatte und brachte zum Ausdruck, dass der Vliesstoffhersteller wohl keinen besseren Standort für seine erste Auslandsniederlassung hätte finden können.

Dr. Christian Heinrich Sandler blickte bei diesem besonderen Anlass zurück auf die Anfänge des Unternehmens, das sein Urgroßvater 1879 gegründet hatte, und die Meilensteine auf dem Weg nach Perry. Auch er richtete seinen Dank an Tobias Baumgaertel und sein Team, an die Mitarbeiter der Sandler AG sowie an seine Familie, die in verschiedenen Positionen das Unternehmen Sandler prägen und mitgestalten. Vertreter aus Politik und regionalen Einrichtungen in Georgia haben das Sandler Team stets außerordentlich freundschaftlich empfangen und den Standortaufbau tatkräftig unterstützt. Nicht zuletzt ging der Dank an die Kunden, deren Treue diesen Schritt erst ermöglichte.

Die Bedeutung des Sandler Investments für die Region hoben die folgenden Redner hervor. Tommy Stalnaker, Landrat von Houston County und Angie Gheesling Geschäftsführerin der Houston County Development Authority, wie auch Jimmy Faircloth, Bürgermeister der Stadt Perry bedankten sich für die Entscheidung zum Standort Perry und den Beitrag des Unternehmens zur Weiterentwicklung der Region. Faircloth hatte zu diesem Anlass besondere Geschenke für die deutschen Gäste im Gepäck: sie erhielten passend zum Motto des Abends einen personalisierten Bierkrug und den symbolischen Schlüssel zur Stadt Perry. Man spürte deutlich, dass das Familienunternehmen Sandler auch in den USA „in die große Familie von Perry“ aufgenommen wurde.

Sandler AG Vorstand Dr. Ulrich Hornfeck lud anschließend zum gemeinsamen Gebet ein und sprach den Segen.

Bayerische Spezialitäten und Musik stimmten die Gäste im Folgenden auf das Oktoberfest ein. Auch ein Biergarten im Außenbereich lud zum Verweilen ein und wurde gern genutzt. In gemütlicher Runde konnten sich die Anwesenden im Laufe des Abends auch an typischen Oktoberfestspielen - dem Maßkrug-Stemmen oder Nägel-Einschlagen - versuchen. Die Location – eine geräumige Scheune mit ihrer rustikalen Atmosphäre – war dafür ideal gewählt.

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Zum zweiten Mal gehört Sandler zu Bayerns Best 50

Sandler gehört erneut zu „Bayerns Best 50“

Die Sandler AG aus Schwarzenbach an der Saale wurde bereits zum zweiten Mal in Folge vom Bayerischen Wirtschaftsministerium mit „Bayerns Best 50“ als eines der fünfzig wachstumsstärksten inhabergeführten mittelständischen Unternehmen in Bayern ausgezeichnet. Ilse Aigner, Stellvertretende Bayerische Ministerpräsidentin und Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie überreichte am 27. Juli im Neuen Schloss Schleißheim diese Auszeichnung an Vorstandsvorsitzenden Dr. Christian Heinrich Sandler und seine Frau Dipl.-Kfm. Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal.

„Bayerns Best 50“, der Mittelstandspreis des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, wird an Unternehmen vergeben, die ihren Umsatz und ihre Mitarbeiterzahl in den vergangenen fünf Jahren überdurchschnittlich steigern konnten und auch zum genannten Zeitpunkt eine gute Ertragslage aufweisen. Mit dieser Auszeichnung wird auch die volkswirtschaftliche und soziale Bedeutung der Unternehmen in den Fokus gestellt.

„Es war für meine Frau und für mich eine besondere Ehre, diese Auszeichnung entgegen nehmen zu dürfen. Mein Dank gilt allen Mitarbeitern für Einsatzbereitschaft, Fleiß, Engagement und Treue zum Unternehmen“, so Dr. Christian Heinrich Sandler. Die Anzahl der Mitarbeiter wuchs in den vergangenen 5 Jahren um 35%. Auch der Umsatz konnte gesteigert werden. Die Sandler AG zählt heute zu den Top 20 Vliesstoffherstellern weltweit und gehört in seiner Branche zu den Marktführern in Europa. Sandler entwickelt, auch gemeinsam mit Kunden und Partnern, Vliesstoffe für unterschiedlichste Anwendungen in den Märkten Bau, Filtration, Heimtextil, Hygiene, Transportation und Wipes.

Die Auszeichnung drückt die Wertschätzung für Innovationsfreudigkeit, unternehmerische Kreativität und zukunftssichere Geschäftsmodelle des bayerischen Mittelstandes aus. Aigner: „Unser Wachstum, Wohlstand und hohe Beschäftigung verdanken wir den zahlreichen hervorragenden Unternehmen im Freistaat. Diese wollen wir mit der Auszeichnung Bayerns Best 50 würdigen. Darunter sind zahlreiche Hidden Champions, sogenannte ‚heimliche Weltmarktführer‘ ihrer Branche. Ein solches Unternehmen ist beispielsweise die Sandler AG, die im Bereich der Vliesstoffhersteller zu den internationalen Marktführern gehört. Die Auszeichnung soll diese Vorbilder noch stärker der Öffentlichkeit vorstellen und Ansporn sein, auch künftig gemeinsam mit den Mitarbeitern engagiert die gesteckten Ziele zu verfolgen“.

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Zahlreiche Jugendliche nutzten die Gelegenheit zur praxisnahen Information beim Schwarzenbacher Vliesstoffhersteller

Tag der Ausbildung: Mit Sandler in die Zukunft

Zahlreiche Jugendliche nutzten die Gelegenheit zur praxisnahen Information beim Schwarzenbacher Vliesstoffhersteller

"MIT SANDLER IN DIE ZUKUNFT". Unter diesem Motto startete der Tag der Ausbildung am Freitag bei der Sandler AG in Schwarzenbach. Ziel des Unternehmens war es nicht nur, den zukünftigen Schulabgängern und ihren Eltern einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten zu geben. An verschiedenen Stationen erfuhren die Gäste auch, dass der Werkstoff Vlies in der heutigen Zeit fast überall zu finden ist und eine prägende Rolle im Leben eines jeden Menschen spielt. Der Slogan dieser Veranstaltung hat eine doppelte Bedeutung: Zum einen verdeutlicht er, dass Mitarbeitern beim Vliesstoffhersteller mit 18 Ausbildungsberufen die Zukunft nach einer abgeschlossenen Lehre offen steht. Zum anderen konnten Mutige schon einen Blick in die Zukunft mit der Sandler AG ergattern. Auf ca. 29 Meter Höhe fand sich ein einzigartiger Ausblick über das Firmengelände.

Da Auszubildende und duale Studenten aus eigener Erfahrung wissen, welche Informationen für die Berufs- bzw. Studienwahl wichtig sind, lag der Tag der Ausbildung von der Planung bis hin zur Veranstaltung komplett in ihrer Hand. Die gesamte Organisation verantwortete das rund 70-köpfige Azubiteam aus den drei Lehrjahren, die während des Events von ihren Kollegen unterstützt wurden. „Dies ist durchaus eine anspruchsvolle Aufgabe, einen so umfangreichen Tag für gut 170 Gäste auszugestalten und dabei auch an Details zu denken.“ Doch genau bei derlei Projekten können unsere Auszubildenden vieles lernen, das sie für ihren späteren Berufsweg brauchen werden.“, sagt Nadine Schardt, Personalreferentin der Sandler AG.

Die Azubis betreuten die Besucher von der Einweisung an den Parkplätzen, über die Vlies-Erlebnis-Straße, die Infopoints sowie die Besichtigungen des Labors, der Lehrwerkstatt und der Führung an eine der modernen Vliesstoffstraßen. Dieses umfangreiche Rahmenprogramm wurde von den Auszubildenden selbst zusammengestellt. An der Vlies-Erlebnis-Straße wurde den Gästen der Weg vom Rohstoff über die Laborprüfungen bis hin zum fertigen Endprodukt demonstriert. Zudem gab es Infopoints zu den technischen, kaufmännischen und gewerblichen Ausbildungsberufen, an denen Azubis die Inhalte ihre Ausbildung genauer erläuterten.

Für Laborbegeisterte fanden mehrere Führungen in das chemische und technische Labor der Sandler AG statt. In der Lehrwerkstatt testeten die Besucher ihre Fähigkeiten im Umgang mit Lötkolben und Metall. Stolz präsentierten auch dieses Jahr die Auszubildenden neue Projekte, an denen sie im Laufe der Ausbildung gearbeitet haben, wie bspw. den „Nibo-Roboter “. Dieser wurde von den Azubis mit der Programmiersprache C+ entwickelt. Mithilfe von Infrarotsensoren kann er exakt Linien auf einer Ebene folgen. Wer sich nun noch ein genaueres Bild von der Produktion machen wollte, für den war die Führung an eine der technisch modernsten Vliesstoffstraßen genau das Richtige. Begeistert folgten die beeindruckten Besucher den Rundgängen, bei denen von der Faseraufbereitung bis zu diversen Verfestigungsarten alles rund um die Vliesproduktion vorgestellt wurde. „Mit welcher Wucht die Nadeln auf das Vlies hämmern, hat mich bei der Verfestigungsart der Vernadelung am meisten fasziniert“, berichtete die Besucherin Anja Schwarzmeier.

An einem speziellen Infopoint der Produktionsmechaniker konnte man die Möglichkeit nutzen sich über die Fähigkeiten zu informieren, die man in diesem Ausbildungsberuf beherrschen muss. Außerdem konnten Besucher anhand von mikrobiologischen Mustern selbst herausfinden, welche Hygienemaßnahmen im Betrieb notwendig sind. Während Interessenten begeistert mit Hygienebekleidung ausgestattet, ihr Geschick beim Einpacken von Mustern unter Beweis stellen, weist Abteilungsleiter Personal Guido Baumgärtner auf die Wichtigkeit eines Praktikums hin. „Probieren geht über Studieren“ - gehört hat dieses Sprichwort sicher jeder schon mal. Was den Unterschied zwischen theoretischem Fachwissen und praktischem Tagesgeschäft im Beruf ausmacht, „erkennt man jedoch meistens erst, wenn man den Arbeitsalltag selbst erlebt hat.“

Seit Jahren ist der Tag der Ausbildung bei der Sandler AG eine gute Möglichkeit für Schulabgänger, sich über alle angebotenen Ausbildungsberufe zu informieren und sich einen Überblick über den Vliesstoffhersteller zu verschaffen.

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26 Auszubildende starten ihre Karriere bei der Sandler AG

Sandler Ausbildungsstart – Mit Teamgeist ans Ziel

Mit dem Einstieg ins Berufsleben beginnt für junge Menschen ein neuer und wichtiger Lebensabschnitt. Dem Schwarzenbacher Vliesstoffhersteller Sandler ist es ein wichtiges Anliegen, diesen Weg so ungezwungen und angenehm wie möglich zu gestalten, denn Anspannung und Aufregung müssen nicht sein. Ein großes Highlight im Vorfeld des 1. Septembers war daher ein Erlebnistag, an welchem die 26 Berufsanfänger die Gelegenheit bekamen, ihre zukünftigen Azubi-Kollegen und Ausbilder in lockerer Atmosphäre außerhalb des Unternehmens kennenzulernen.

Die Location für den diesjährigen Azubi-Ausflug war der Förmitzspeicher bei Schwarzenbach/Saale. In Gruppen haben die Azubis unterschiedlichste Aufgaben an verschiedenen Stationen gemeinsam zu lösen. Beispielsweise kletterten sie über ein zwischen Bäumen gespanntes Seil oder krochen unten hindurch. Hier war sogleich Teamgeist und gegenseitige Unterstützung gefragt, denn das Seil war 150cm über dem Boden gespannt und durfte nicht berührt werden. Weiter ging es mit einem Geschicklichkeitsspiel: Alle Azubis stellten sich in einem Kreis auf und fassten sich kreuz und quer an den Händen, sodass eine Art „gordischer Knoten“ entstand. Nur durch gemeinsame Überlegungen und gute Koordination gelang es den Azubis, den Knoten zu lösen ohne dabei die Hände loszulassen – denn Schummeln war nicht gestattet. Dank des hochsommerlichen Wetters kamen vor allem die Wasserspiele besonders gut an. Wettfahrten auf dem Förmitzspeicher sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Im Vorfeld hatten die Teams die knifflige Aufgabe, ihr Floß selbst zu bauen oder aber Kanus mit Luft zu befüllen.

Nach all der Anstrengung hatten sich sowohl Auszubildende, als auch Ausbilder eine Stärkung redlich verdient. Bei einem gemütlichen Grillabend an der Wasserwachtshütte ließen alle Teilnehmer den actionreichen Tag ausklingen.
Es ging ein Nachmittag voller Spannung, toller Erlebnisse und neuer Bekanntschaften zu Ende. „Wir hoffen, wir konnten den Neuen die Angst vor dem ersten Arbeitstag nehmen und wünschen einen guten Einstieg in den Berufsalltag“, so Personalreferentin Heike Sudholt.

Suchst auch Du nach einer sicheren und spannenden Ausbildung? Dann bewerbe Dich für einen unserer zahlreichen Ausbildungsberufe, denn auch für 2018 sind wir wieder auf der Suche nach engagierten Nachwuchskräften. Egal ob technisch oder kaufmännisch interessiert, ob Quali oder Abitur, für jeden ist etwas dabei. Du willst mehr Informationen? Besuche uns doch einfach auf einer der regionalen Ausbildungsmessen oder auf unserer Homepage www.sandler.de!


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