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Zum zweiten Mal gehört Sandler zu Bayerns Best 50

Sandler gehört erneut zu „Bayerns Best 50“

Die Sandler AG aus Schwarzenbach an der Saale wurde bereits zum zweiten Mal in Folge vom Bayerischen Wirtschaftsministerium mit „Bayerns Best 50“ als eines der fünfzig wachstumsstärksten inhabergeführten mittelständischen Unternehmen in Bayern ausgezeichnet. Ilse Aigner, Stellvertretende Bayerische Ministerpräsidentin und Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie überreichte am 27. Juli im Neuen Schloss Schleißheim diese Auszeichnung an Vorstandsvorsitzenden Dr. Christian Heinrich Sandler und seine Frau Dipl.-Kfm. Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal.

„Bayerns Best 50“, der Mittelstandspreis des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, wird an Unternehmen vergeben, die ihren Umsatz und ihre Mitarbeiterzahl in den vergangenen fünf Jahren überdurchschnittlich steigern konnten und auch zum genannten Zeitpunkt eine gute Ertragslage aufweisen. Mit dieser Auszeichnung wird auch die volkswirtschaftliche und soziale Bedeutung der Unternehmen in den Fokus gestellt.

„Es war für meine Frau und für mich eine besondere Ehre, diese Auszeichnung entgegen nehmen zu dürfen. Mein Dank gilt allen Mitarbeitern für Einsatzbereitschaft, Fleiß, Engagement und Treue zum Unternehmen“, so Dr. Christian Heinrich Sandler. Die Anzahl der Mitarbeiter wuchs in den vergangenen 5 Jahren um 35%. Auch der Umsatz konnte gesteigert werden. Die Sandler AG zählt heute zu den Top 20 Vliesstoffherstellern weltweit und gehört in seiner Branche zu den Marktführern in Europa. Sandler entwickelt, auch gemeinsam mit Kunden und Partnern, Vliesstoffe für unterschiedlichste Anwendungen in den Märkten Bau, Filtration, Heimtextil, Hygiene, Transportation und Wipes.

Die Auszeichnung drückt die Wertschätzung für Innovationsfreudigkeit, unternehmerische Kreativität und zukunftssichere Geschäftsmodelle des bayerischen Mittelstandes aus. Aigner: „Unser Wachstum, Wohlstand und hohe Beschäftigung verdanken wir den zahlreichen hervorragenden Unternehmen im Freistaat. Diese wollen wir mit der Auszeichnung Bayerns Best 50 würdigen. Darunter sind zahlreiche Hidden Champions, sogenannte ‚heimliche Weltmarktführer‘ ihrer Branche. Ein solches Unternehmen ist beispielsweise die Sandler AG, die im Bereich der Vliesstoffhersteller zu den internationalen Marktführern gehört. Die Auszeichnung soll diese Vorbilder noch stärker der Öffentlichkeit vorstellen und Ansporn sein, auch künftig gemeinsam mit den Mitarbeitern engagiert die gesteckten Ziele zu verfolgen“.

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Auf der diesjährigen Techtextil waren Akustiktrennwände aus eigensteifen Vliesstoffen der Besuchermagnet im Sandler Garten der Vlies-Neuheiten.

Vliesstoffe geben den (Raumakustik-)Ton an:
Sandler erfolgreich auf der Techtextil 2017

Leise Arbeitsumgebung trotz offener Raumgestaltung? Ja, mit akustisch wirksamen Vliesstoffen der Sandler AG, die auf der diesjährigen Techtextil in Frankfurt/Main im Mittelpunkt des Interesses standen. Anlässlich seiner 15. Teilnahme an dieser wichtigsten Messe für technische Textilien begrüßte das Familienunternehmen ein internationales Fachpublikum mit innovativen Produktlösungen in Vlies. Im „heimischen Garten“ warteten die neusten Entwicklungen für Bau- und Raumakustik, Transportation und Filtration auf die Gäste:

Akustiktrennwände aus eigensteifen Vliesstoffen bildeten nicht nur die räumliche und akustische Abgrenzung einer Besprechungsecke am Stand, sie waren auch der Besuchermagnet unter den Ausstellungsstücken. In unterschiedlichen Dicken und Raumgewichten machen diese textilen Schallabsorber jeden Raum zu einer ruhigen Wohlfühlumgebung. Selbst im hektischen Alltag in Großraumbüros oder eben Messehallen, dämpfen sie zuverlässig Geräusche und erzeugen eine optimale Gesprächsakustik. Unterschiedlichste Möglichkeiten der Oberflächenveredelung machen diese Allrounder außerdem zum optischen Hingucker: Mit Motivdruck, mit farbigen Stoffen kaschiert, in Rauputzoptik beflockt, oder für Naturverbundene mit einer Beschichtung aus Naturmaterialien wie Heu oder auch Kornblumen – die Möglichkeiten sind vielfältig und brachten die Standbesucher zum Staunen.Von der Raum- zur Bauakustik ging es nur wenige Schritte weiter in einem Spielhaus, das von der Trittschalldämmung bis zur Zwischensparrenisolation, von der Pufferspeicherisolation bis zur Solarrohrisolierung und vom Sofapolster bis zum Klimaanlagenfilter das breite Anwendungsspektrum von Sandler Vliesstoffen in unserem Zuhause aufzeigte. „Spielend leicht“ zeigten die textilen Werkstoffe hier eine Fülle an Möglichkeiten.
Auch die Recyclingfähigkeit der vorgestellten Materialien und damit deren Beitrag zu nachhaltigen Produktlösungen war für das Fachpublikum von Interesse.

Unter den synthetischen Filtervliesstoffen standen ebenfalls Medien für die Verbesserung des Raumklimas in der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik im Vordergrund. Die neuste Sandler Produktlinie enAIRsave® vereint hervorragende Filterwirkung mit guter Energieeffizienz und erreicht damit eine positive Einstufung nach den Anforderungen neuster Filternormen.

Wohlfühlatmosphäre auf Reisen erzeugen Sandler Vliesstoffe für die Transportindustrie – textile Absorber, die nicht nur Motor- und Fahrgeräusche, sondern auch Wärme dämmen. Schwerpunkt der Gespräche bildeten die neuen Produktlinien sawasorb® advanced und sawasorb® premium. Mit hervorragender Schallabsorption in geringer Produktdicke ist sawasorb® advanced eine ideale Alternative für enge Bauräume. sawasorb® premium vereint die Hochleistungsabsorber im Sandler Produktprogramm, mit Varianten für Innen- wie auch Außenanwendungen. Sandler Vlies-Absorber sind leichtgewichtige Alternativen, die dem weiterhin hochaktuellen Thema Leichtbau in der Fahrzeugindustrie Rechnung tragen.

Bereits am ersten Messetag konnte das Sandler Team Dirk Wiese, parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie, am Stand begrüßen, der sich gemeinsam mit Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, zu neusten Entwicklungen im Bereich der technischen Textilien informierte.

Mit einem breiten Kreis von Gesprächspartnern, in dem gerade auf Kundenseite vorrangig mittelständige Unternehmen vertreten waren, ist die Techtextil eine einzigartige Messe. Hier kommen Vertreter aus allen Stufen der Wertschöpfungskette und unterschiedlichsten Branchen zusammen – vom Handwerksbetrieb bis zum Industrieunternehmen; vom Produktdesigner bis zum Maschinenbauingenieur. Damit bot die traditionsreiche Messe der Sandler AG auch in diesem Jahr wieder ein ideales Präsentationsforum. Produktneuheiten, Verarbeitungstechnik, Maschinenbau, Rohstoffe – die Gesprächsthemen waren vielfältig. Messebesucher auf der Suche nach innovativen Materialien ließen sich von der Produktvielfalt und den unterschiedlichen Einsatz- und Individualisierungsmöglichkeiten inspirieren; Kunden und neue Interessenten kam mit konkreten Problemstellungen auf Sandler zu, für die in angeregten Gesprächen Lösungen in Vlies gefunden werden konnten. So blickt die Sandler AG erneut auf eine sehr erfolgreiche Messeteilnahme zurück, in der neuste Vliesentwicklungen am Stand auch wortwörtlich den Ton angaben.

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Auf der diesjährigen INDEX in Genf feierte die Sandler AG ihr 30-jähriges Jubiläum als Partner der Hygieneindustrie mit einem außergewöhnlichen Standdesign und Produkten, die Menschen hautnah berühren.

Erfolgreicher Messeauftritt auf der INDEX 2017:
Vliesstoffe für Schutz und Pflege standen im Mittelpunkt

Seit 30 Jahren ist die Sandler AG innovativer Partner der Hygieneindustrie. Ein Zeichen setzte der Vliesstoffhersteller daher auf der größten europäischen Leitmesse für Vliesstoffe, INDEX 2017, in Genf. Das internationale Fachpublikum konnte sich bei Sandler über Trends und Zukunftsthemen der Hygieneindustrie informieren.

Auf dem 128 m2 großen Stand bauten ein Laufsteg der Vliesneuheiten und eine Multimediawand mit dem neuen Imagetrailer die Brücke zwischen Mensch und Technik. Hier präsentierte Sandler Produkte, die Menschen wortwörtlich hautnah berühren, auf deren vielfältige Bedürfnisse zugeschnitten sind und unsere individuellen Lebensstile unterstützen. Produkte für Menschen, von Menschen – und diese Partnerschaft brachten Fotos der Sandler Mitarbeiter selbst auf dem Laufsteg zum Ausdruck, ebenso wie die Identifikation mit den textilen Lösungen. Das offene, luftige Standdesign hob sich deutlich von den umgebenden Messebauten ab.

An den vier Messetagen herrschte am Sandler „Catwalk“ großer Andrang von Besuchern aus aller Welt. Die Mitarbeiter aus Verkauf, Produktentwicklung und Einkauf nutzten die Messe zum Austausch mit langjährigen Kunden aus der Hygiene- und Wipesindustrie, sowie anderen Branchen; Lieferanten und weiteren Marktpartnern. Aktuelle Projekte, brandneue Sandler Vlies-Lösungen, sowie Trends und Entwicklungen im Markt standen im Fokus der Gespräche. Die außergewöhnliche Standgestaltung zog aber auch die Aufmerksamkeit neuer Interessenten auf sich und brachte der Sandler AG zahlreiche interessante Neukontakte.

Im Mittelpunkt standen – getreu dem Schwerpunkt der Messe – Vliesstoffe für die Babypflege und Damenhygieneartikel. In verschiedenen Bestandteilen dieser komplexen Produkte verwendet, helfen die textilen Multitalente mit hoher Weichheit den Tragekomfort zu steigern und mit optimaler Funktionalität Diskretion in der Verwendung zu sichern:

Vliese für elastische Anwendungen in Verschlusssystemen unterstützen die Passform und Anpassung an jede Bewegung. Sandler stellte dem Messepublikum einen wahren Baukasten an dehnfähigen Vliesen vor. Innovationen für Topsheets überzeugen mit besonderer Weichheit und unterstützen mit funktionaler Strukturierung gleichzeitig das Flüssigkeitsmanagement: Die neue „Canyon“-Struktur macht das Topsheet bauschiger und gleichzeitig fester. Sie bildet im Vlies Kanäle für optimierten Flüssigkeitstransport. Neue Vliesstoffe für Verteillagen transportieren die Flüssigkeit schnell vom Körper weg und verhindern Rücknässung. So machen sie Hygieneprodukte komfortabler und geben ein sicheres Gefühl in der Anwendung.

Auch neue Tuchsubstrate für die Babypflege, Kosmetikanwendungen, sowie Reinigung & Desinfektion stellte Sandler dem Messepublikum vor. Sie vereinen hohe Festigkeit mit extra weichem Warenausfall für sanfte Pflege. Produktvarianten mit besonders seidigem Griff machen die tägliche Pflege zu einer wahren Wellness-Behandlung für die Haut.

Neben der Funktion und Haptik steht auch bei den Wipes die optische Individualisierung der Produkte im Fokus. Dabei vereinen die neuen Designs ansprechende Optik mit optimierter Funktionalität. Das neue Präsedesign „square“ für Reinigungstücher macht das Tuch bauschiger und vergrößert die Oberfläche für noch bessere Reinigungsresultate. Neue farbige Produktvarianten ermöglichen eine auf den ersten Blick ersichtliche Unterscheidung verschiedener Anwendungsbereiche.

Dabei setzt Sandler für seine Wipes-Substrate auf spezielle Fasermischungen: Sie ermöglichen bei gleichbleibenden Eigenschaften eine Reduzierung der Flächengewichte und somit des Ressourceneinsatzes.

Neuheiten für technische Anwendungsgebiete zogen das Interesse der Besucher ebenso auf sich: Das synthetische Filtermedium enAIRsave® für Klimaanlagen bringt hervorragende Filterwirkung mit Energieeffizienz in Einklang. Die neuen Absorber-Vliesstoffe der sawasorb® advanced Produktreihe dämpfen im Automobil hervorragend Motor- und Fahrgeräusche. Bei einer Produktdicke von 6 mm erfüllen sie Akustikanforderungen, die auf Absorber von 15 mm Dicke ausgelegt sind – ideal für enge Bauräume.

Auch auf der zeitgleich in einer benachbarten Messehalle stattfindenden Filtrex Konferenz - frei zugänglich für alle INDEX Besucher – war die Sandler AG vertreten. Hier sorgte die Neuentwicklung enAIRsave® als Thema eines Fachvortrages für Aufsehen. Und auch am Sandler Tabletop Stand informierte sich das Fachpublikum über die neusten Vlies-Filtermedien.

Ein außerordentlich erfolgreicher Auftritt bei dieser wichtigsten europäischen Messe für die Hygieneindustrie, ganz im Zeichen der Faszination Vlies und individueller Produktlösungen.


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Zahlreiche Jugendliche nutzten die Gelegenheit zur praxisnahen Information beim Schwarzenbacher Vliesstoffhersteller

Tag der Ausbildung: Mit Sandler in die Zukunft

Zahlreiche Jugendliche nutzten die Gelegenheit zur praxisnahen Information beim Schwarzenbacher Vliesstoffhersteller

"MIT SANDLER IN DIE ZUKUNFT". Unter diesem Motto startete der Tag der Ausbildung am Freitag bei der Sandler AG in Schwarzenbach. Ziel des Unternehmens war es nicht nur, den zukünftigen Schulabgängern und ihren Eltern einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten zu geben. An verschiedenen Stationen erfuhren die Gäste auch, dass der Werkstoff Vlies in der heutigen Zeit fast überall zu finden ist und eine prägende Rolle im Leben eines jeden Menschen spielt. Der Slogan dieser Veranstaltung hat eine doppelte Bedeutung: Zum einen verdeutlicht er, dass Mitarbeitern beim Vliesstoffhersteller mit 18 Ausbildungsberufen die Zukunft nach einer abgeschlossenen Lehre offen steht. Zum anderen konnten Mutige schon einen Blick in die Zukunft mit der Sandler AG ergattern. Auf ca. 29 Meter Höhe fand sich ein einzigartiger Ausblick über das Firmengelände.

Da Auszubildende und duale Studenten aus eigener Erfahrung wissen, welche Informationen für die Berufs- bzw. Studienwahl wichtig sind, lag der Tag der Ausbildung von der Planung bis hin zur Veranstaltung komplett in ihrer Hand. Die gesamte Organisation verantwortete das rund 70-köpfige Azubiteam aus den drei Lehrjahren, die während des Events von ihren Kollegen unterstützt wurden. „Dies ist durchaus eine anspruchsvolle Aufgabe, einen so umfangreichen Tag für gut 170 Gäste auszugestalten und dabei auch an Details zu denken.“ Doch genau bei derlei Projekten können unsere Auszubildenden vieles lernen, das sie für ihren späteren Berufsweg brauchen werden.“, sagt Nadine Schardt, Personalreferentin der Sandler AG.

Die Azubis betreuten die Besucher von der Einweisung an den Parkplätzen, über die Vlies-Erlebnis-Straße, die Infopoints sowie die Besichtigungen des Labors, der Lehrwerkstatt und der Führung an eine der modernen Vliesstoffstraßen. Dieses umfangreiche Rahmenprogramm wurde von den Auszubildenden selbst zusammengestellt. An der Vlies-Erlebnis-Straße wurde den Gästen der Weg vom Rohstoff über die Laborprüfungen bis hin zum fertigen Endprodukt demonstriert. Zudem gab es Infopoints zu den technischen, kaufmännischen und gewerblichen Ausbildungsberufen, an denen Azubis die Inhalte ihre Ausbildung genauer erläuterten.

Für Laborbegeisterte fanden mehrere Führungen in das chemische und technische Labor der Sandler AG statt. In der Lehrwerkstatt testeten die Besucher ihre Fähigkeiten im Umgang mit Lötkolben und Metall. Stolz präsentierten auch dieses Jahr die Auszubildenden neue Projekte, an denen sie im Laufe der Ausbildung gearbeitet haben, wie bspw. den „Nibo-Roboter “. Dieser wurde von den Azubis mit der Programmiersprache C+ entwickelt. Mithilfe von Infrarotsensoren kann er exakt Linien auf einer Ebene folgen. Wer sich nun noch ein genaueres Bild von der Produktion machen wollte, für den war die Führung an eine der technisch modernsten Vliesstoffstraßen genau das Richtige. Begeistert folgten die beeindruckten Besucher den Rundgängen, bei denen von der Faseraufbereitung bis zu diversen Verfestigungsarten alles rund um die Vliesproduktion vorgestellt wurde. „Mit welcher Wucht die Nadeln auf das Vlies hämmern, hat mich bei der Verfestigungsart der Vernadelung am meisten fasziniert“, berichtete die Besucherin Anja Schwarzmeier.

An einem speziellen Infopoint der Produktionsmechaniker konnte man die Möglichkeit nutzen sich über die Fähigkeiten zu informieren, die man in diesem Ausbildungsberuf beherrschen muss. Außerdem konnten Besucher anhand von mikrobiologischen Mustern selbst herausfinden, welche Hygienemaßnahmen im Betrieb notwendig sind. Während Interessenten begeistert mit Hygienebekleidung ausgestattet, ihr Geschick beim Einpacken von Mustern unter Beweis stellen, weist Abteilungsleiter Personal Guido Baumgärtner auf die Wichtigkeit eines Praktikums hin. „Probieren geht über Studieren“ - gehört hat dieses Sprichwort sicher jeder schon mal. Was den Unterschied zwischen theoretischem Fachwissen und praktischem Tagesgeschäft im Beruf ausmacht, „erkennt man jedoch meistens erst, wenn man den Arbeitsalltag selbst erlebt hat.“

Seit Jahren ist der Tag der Ausbildung bei der Sandler AG eine gute Möglichkeit für Schulabgänger, sich über alle angebotenen Ausbildungsberufe zu informieren und sich einen Überblick über den Vliesstoffhersteller zu verschaffen.

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