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Für ein buchstäbliches Warm-Up und gegenseitiges Kennenlernen sorgte der diesjährige Azubi-Ausflug der Sandler AG.

Kopf und Füße rauchten beim diesjährigen Sandler Azubi-Ausflug

Für ein buchstäbliches Warm-Up und gegenseitiges Kennenlernen sorgte der diesjährige Azubi-Ausflug der Sandler AG. „Kalte Füße“ und die Angst vor dem offiziellen Ausbildungsstart kamen hierbei nicht mehr auf.

Bei strahlendem Sonnenschein trafen erstmalig die neuen Sandlerianer, die am 01.09.2016 ihre Ausbildung starten, auf ihre künftigen Azubi-Kollegen. Querfeldein, über Stoppelfelder, Wälder, Wiesen und Gehwege rund um das Clubheim des FC Martinlamitz führte das gemeinsame Geocaching die Auszubildenden der Sandler AG. Insgesamt 56 Teilnehmer der unterschiedlichsten Lehrjahre und Ausbildungsberufe folgten in gemischten Gruppen dem Startschuss und begaben sich auf die Suche nach den Geocaches. In lockerer Atmosphäre können die Azubis aus den Bereichen Produktion, Logistik, Qualitätssicherung, Verwaltung und Instandhaltung das Wir-Gefühl verstärken. Räumliches Vorstellungsvermögen und mathematische Grundkenntnisse waren nur ein Teil der Herausforderungen, die bereits bei den aufgezeigten Koordinaten gefordert waren. Doch auch wenn das GPS-Gerät anzeigte, den gewünschten Punkt erreicht zu haben, musste sich die Gruppe weiterhin in Teamarbeit beweisen. Die Caches mussten nicht nur zwischen Hölzern, Stroh, Steinen oder hinter Briefkästen gefunden, sondern auch noch dessen oft knifflige Rätsel gelöst werden, um am Ende die abschließende Zielkoordinate zu erhalten.

Dank dem gemeinsamen Ehrgeiz konnten nach rund 2 Stunden alle Teilnehmer am Zielpunkt zum gemeinsamen Gruppenbild wieder in Empfang genommen werden. Erschöpft aber glücklich fielen im Anschluss alle über Getränke, Grillfleisch und Salate her. Aber eines stand fest: „Der erste Arbeitstag kann nun endgültig kommen!“.

Derzeit absolvieren knapp 80 junge Menschen Ihre Ausbildung bei der Sandler AG. Wenn auch Du an einem spannenden Einstieg in das Berufsleben, einer guten Ausbildung und einem familiären Betriebsklima interessiert bist, dann informiere Dich bei uns am Tag der Ausbildung, Freitag 14. Oktober 2016 oder besuche uns auf einer der regionalen Ausbildungsmessen.

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Am 11. Juli begrüßte die Sandler AG rund 250 Gäste zur feierlichen Einweihung ihres neuen Produktionsgebäudes und einer neuen Fertigungsanlage. Mit der 43-Millionen-Euro Investition setzt Sandler am Standort Schwarzenbach/Saale weiter auf organisches Wachstum und Innovation.

Sandler weiht neues Produktionsgebäude ein – 43 Millionen Euro Investition fertiggestellt

Am 11. Juli begrüßte die Sandler AG rund 250 Gäste aus Politik und Wirtschaft zur feierlichen Einweihung ihres neuen Produktionsgebäudes und einer neuen Fertigungsanlage. Mit der 43-Millionen-Euro Investition setzt der oberfränkische Vliesstoffhersteller am Standort Schwarzenbach/Saale weiter auf organisches Wachstum und Innovation.

„Die Dynamik der Absatzmärkte hat unsere strategischen Pläne überholt. […] Als unser Werk 4 im Jahr 2011 eingeweiht wurde, bin ich davon ausgegangen, dass wir frühestens in 8 bis 10 Jahren ein weiteres Werk bauen können“, eröffnete Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Heinrich Sandler die Einweihungsfeier. Nach nur knapp einem Jahr Bauzeit wurde die neue Produktions- und Lagerhalle „Werk 5“ im Juli fertiggestellt. Bereits während der Bauphase – ab Dezember 2015 – nahm auch eine neue Fertigungsanlage ihren Platz im Gebäude ein. „Es ist uns gelungen, neue interessante Anwendungsfelder zu erschließen und neu entwickelte Produkte in den Markt einzuführen. Diese Entwicklung forderte eine weitere Vliesstoffstraße, für die wir auch ein neues Werk und ausreichende Lagerflächen bauen mussten. Mit der 43 Mio. EUR Investition werden 40 neue qualifizierte Arbeitsplätze in Schwarzenbach geschaffen.“

Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gratulierte dem Familienunternehmen zum kontinuierlichen Wachstum der vergangenen Jahre: „Die Firma Sandler ist […] nichts weniger als ein Innovationsmotor, der rund läuft. Hier ist ein topmodernes bayerisches Familienunternehmen auf Wachstumskurs: es baut seine Produktionsstätten aus, es zielt verstärkt auf immer mehr internationale Märkte und – das Wichtigste – es schafft gute Arbeitsplätze in der Region. Das ist ausgezeichnet für das Firmenwohl. Das ist aber auch ausgezeichnet für das Allgemeinwohl. Und da darf dann auch mal von Seiten der Politik Dank gezollt und Anerkennung ausgesprochen werden.“ Die Staatsministerin betonte dabei nicht nur die Stärke der mittelständischen Unternehmen in Bayern, sondern auch den positiven Wandel der deutschen Textilindustrie hin zu technischen Textilien, für den auch die Sandler AG beispielhaft stehe. „Durch die Entwicklung textiler Materialen mit innovativen Funktionen können neue Absatzmärkte für textile Produkte in unterschiedlichsten Branchen erschlossen werden. […] Innovation ist unsere Erfolgsgarantie!“

Auch Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB, richtete seine Glückwünsche an Dr. Sandler und das Team der Sandler AG und betonte die Verantwortungsbereitschaft der Unternehmensleitung – für die Mitarbeiter und für die Menschen in der Region: „Sandler zeichnet sich nicht nur durch ihre unternehmerischen Leistungen aus, sondern auch durch ihre enge Verbundenheit mit ihrer Heimat.“

Mit 150 Metern Länge, zuzüglich eines Verladekopfes von 37,5 Metern; 70 Metern Breite und rund 20 Metern Höhe ist das „Werk 5“ das größte Produktionsgebäude der Sandler AG. In den Neubau im Südosten des Firmengeländes investierte Sandler 17 Millionen Euro. Im Untergeschoss werden auf der neuen Vliesstoffstraße bereits seit Mai Materialien für Hygieneprodukte in einer großen Flächengewichtsspanne hergestellt. Die Hybridtechnologie der Fertigungsanlage stellt eine neue Generation in der Vliesstofftechnik dar. In diese Erweiterung der Produktionskapazitäten investierte das Unternehmen weitere 26 Millionen Euro. Im Obergeschoss stehen 10.500 m2 Lagerfläche für Fertigprodukte sowie rund 2.600 m2 Kommissionierzone und Lagerbüros zur Verfügung. Mit einer Farbkonzeption aus Grün-, Gelb- und Blautönen passt sich das neue Werksgebäude harmonisch in die umliegende Landschaft und auch in das Betriebsgelände der Sandler AG ein.

Einen ersten Eindruck von den neuen Produktionsanlage und den Produkten, die hier gefertigt werden, konnten sich die Gäste durch einen neuen Image-Trailer verschaffen, der anlässlich der Veranstaltung erstmals gezeigt wurde.

Heribert Trunk, Präsident der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth; Dr. Oliver Bär, Landrat des Landkreises Hof; und Hans-Peter Baumann, Bürgermeister der Stadt Schwarzenbach, richteten ebenfalls Grußworte an die anwesenden Gäste und lobten das Engagement der Sandler AG auch in der Ausbildung von Nachwuchskräften, in der Förderung der Mitarbeiter und für die Region. Sie brachten ihre Würdigung für die erneute Entscheidung zur Investition in der Region zum Ausdruck und wünschten dem Unternehmen, seinen Mitarbeitern und der Familie Sandler weiterhin Erfolg am Markt und auch in Zukunft Mut zu richtungsweisenden Entscheidungen.

Zeitgleich zum neuen Produktionsgebäude entstand bei der Sandler AG auch ein neues vier-stöckiges Verwaltungsgebäude. Bereits im Mai war ein Teil des Teams in die neuen Büroräume „umgezogen“, in denen Sandler auf modernste Gestaltung mit offenem Raumgefühl setzt. Ein Zusammenspiel aus Glas- und Akustiktrennwänden sorgt für eine ruhige, produktive Arbeitsatmosphäre. Dabei sind es die eigenen Vliesstoffe der Sandler AG, die an den neuen Arbeitsplätzen wortwörtlich die Ruhe bewahren: Als Schallabsorber in den Akustiktrennwänden dämpfen Sie die Geräuschkulisse im geschäftigen Büroalltag.


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Am Freitag, 14. Oktober 2016, haben Schüler und Schulabgänger zwischen 13.30 und 18.00 Uhr die Chance, einen Blick hinter die Kulissen der Sandler AG zu werfen.

Tag der Ausbildung 2016

Am Freitag, 14. Oktober 2016, haben Schüler und Schulabgänger zwischen 13.30 und 18.00 Uhr die Chance, einen Blick hinter die Kulissen der Sandler AG zu werfen und Informationen rund um unsere Ausbildungsmöglichkeiten und unsere Betreuung der Auszubildenden zu erhalten.

Und das erwartet die Nachwuchskräfte:

  • •  Infopoints zu den Ausbildungsberufen
  • •  Elternparkplatz für Fragen an Ausbildungsverantwortliche
  • •  Bewerbungspoint für Tipps und Tricks rund um die Bewerbung
  • •  Faszination Vlies Erlebnisparcour
  • •  Schnuppern in der Lehrwerkstatt
  • •  Laborberufe live erleben und ausprobieren
  • •  Führungen durch die imposante Produktionsanlage
  • •  Und einmal mit Sandler „hoch hinaus“…

Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns persönlich kennen. Bei Fragen und zur Anmeldung steht Frau Nadine Schardt gern zur Verfügung.

 

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Fast 40 Studenten der Hochschule Hof sammelten im Rahmen von Fallstudien Praxiserfahrung bei Sandler.

Studentengruppen bei der Sandler AG

Foto: Die Vorstände der Sandler AG mit Studenten der Hochschule Hof

Sind die Aufgabenstellungen der Professoren praxisnah und treffen sie die Themen der Unternehmen? Diese und ähnliche Erfahrungen konnten fast 40 Studenten der Hochschule Hof aus unterschiedlichsten Studiengängen bei der Sandler AG in Schwarzenbach sammeln. Insgesamt wurden 6 gezielte Aufgabenpakete durch mehrere Studentengruppen für den Schwarzenbacher Vliesstoffhersteller bearbeitet. Die Nachwuchskräfte der Studiengänge Master Logistik sowie Maschinenbau bzw. Wirtschaftsingenieurwesen konnten mit der Bearbeitung dieser Fallstudien Mitarbeiter aus den Abteilungen Beschaffung / Materialwirtschaft ebenso Betriebsplanung begleitend unterstützen.

Während der Umsetzungszeit, angefangen von der Informationsbeschaffung, der Konzepterstellung, den ersten Lösungsansätzen bis hin zur Vorbereitung auf die Abschlusspräsentation, konnten die Studenten viel über Prozesse, Strukturen und Abläufe in einem Industrieunternehmen lernen. In erster Linie profitierten die Akademiker von der persönlichen Erfahrung, die sie sammeln durften. Denn auch bei Studienarbeiten verläuft nicht immer alles nach Plan und sowohl Höhen als auch Tiefen sind zu durchleben, was die Nachwuchskräfte exzellent gemeistert haben.

Das persönliche Highlight der Studenten waren die Abschlusspräsentationen. Hier konnten die einzelnen Arbeitsgruppen ihre Ideen und Vorschläge vor dem Vorstand der Sandler AG präsentieren und diskutieren. Viel Lob für ihre detaillierte und intensive Betrachtung ernteten die Nachwuchskräfte, mussten sich aber auch durchaus kritischen Fragen stellen. Dr. Christian Heinrich Sandler, Vorstandsvorsitzender der Sandler AG, bestätigte mit den Worten „Mitarbeiter wie Sie brauchen die hochfränkischen Mittelständler“ und ergänzte, dass die Studenten mit ihrem Engagement auf dem richtigen Weg wären. Auch Dr. Ulrich Hornfeck, bedankte sich für den unglaublichen Detailbericht. Alles in allem ein gelungener Projektabschluss für die Hochschule, die Studenten und die Sandler AG.

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