Vertrieb von Vliesstoff-Filtermedien für Atemschutzmasken

Details zu unseren Vliesstoffen für Masken finden Sie hier.

 
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Starke Partnerschaft für eine nachhaltige Zukunft

Sandler und National Schweden bauen die Nachhaltigkeitsinitiative #sandlerpuzzle weiter aus.
Erfahren Sie mehr in unserem Webinar am 18.2.2022.

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Sandler und National Schweden sind stolz auf unsere enge Partnerschaft. Gemeinsam bauen wir unser #sandlerpuzzle weiter aus und starten die nächste Initiative auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft.

Erfahren Sie von Katharina Obergruber und Markus Loven mehr in unserem Webinar am 18.02.2022!

Hier geht's zur Registrierung: https://www.sandler.de/en/webconference-going-beyond-circular-limitations

 

#sandlerpuzzle

#sandlerpuzzle

Nachhaltigkeit

Erfahren Sie mehr über die nachhaltigen Rohstoffe, die wir verwenden, und die Vliesstoffe, die wir daraus herstellen.

#sandlerpuzzle

Sandler ebnet den Weg zu umweltfreundlichen Produktlösungen. Vliesstoffe aus natürlichen oder recycelten Rohstoffen sind die Basis für nachhaltige Endprodukte.
Unser Beitrag für eine bessere Zukunft.

Jede Innovation und Initiative ist ein Teil unseres #sandlerpuzzle, stetig erweitert mit Fortschritten in Technologien und Produkten. Erfahren Sie mehr über die nachhaltigen Rohstoffe, die wir verwenden, und die Vliesstoffe, die wir daraus herstellen.

 

 

Nimmermüder Kampf gegen das Corona-Virus

Nimmermüder Kampf gegen das Corona-Virus

Nimmermüder Kampf gegen das Corona-Virus

Mit voller Kraft setzt das Team der Sandler AG seinen Kampf gegen die Corona-Pandemie fort.

Nimmermüder Kampf gegen das Corona-Virus

Firmeneigenes Test- und Impfzentrum für die Entlastung anderer Institutionen in Hochfranken / Bonus für das Sandler-Team

Mit voller Kraft setzt das Team der Sandler AG seinen Kampf gegen die Corona-Pandemie fort. Impfen, testen, sich und andere mit innovativen Produkten schützen – der Vliesstoffspezialist aus dem oberfränkischen Schwarzenbach an der Saale schöpft alle Möglichkeiten aus, um einen Beitrag zur Bekämpfung des Virus zu leisten. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zollt der Vorstand der Sandler AG für die „großartigen Leistungen unter schweren pandemischen Bedingungen mit einem Bonus von knapp einer Million Euro besonderen Respekt“, wie CEO Dr. Christian-Heinrich Sandler betont.

Um einen spürbaren Beitrag leisten zu können, ist naturgemäß eines erforderlich: das Sandler-Team muss fit und gesund bleiben. Deshalb hat sich Sandler für ein ganzes Bündel von Maßnahmen entschieden. Neben dem vorgeschriebenen medizinischen Mund-Nasen-Schutz stellt das Unternehmen allen Mitarbeitern, selbstverständlich kostenfrei, die qualitativ hochwertigeren FFP2 Masken aus inländischer Produktion zur Verfügung. Seit Oktober 2020 arbeitet ein firmeneigenes Testzentrum, in dem bereits über 20.000 Schnelltests durchgeführt wurden. In „normalen“ Zeiten testet die Firma im Schichtsystem dort wöchentlich zwischen 300 und 500 Mitarbeiter, in angespannten Phasen - wie in der aktuellen Situation - sind die Tester 24/7 im Einsatz und führen bis zu 1500 Tests pro Woche durch. Dabei dominiert das Prinzip Vorsicht: Entgegen der bundesweiten Vorschrift bietet Sandler täglich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tests an, unabhängig davon, ob sie geimpft, genesen oder nicht geimpft sind - ohne großen Wartezeit oder Anmeldung. Unsere Mitarbeiter können sich zudem ein offizielles Testzertifikat zur persönlichen Nutzung ausstellen lassen. Die Kosten trägt die Firma. Zusammen mit dem Arbeitsaufwand der Tester beläuft sich die Summe bisher auf eine viertel Million Euro. Zusätzlich erhielten im Jahr 2020 alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen steuerfreien Bonus - unabhängig davon, ob Azubi oder Vorstand, alle Mitarbeiter wurden gleich bedacht. Die Vorstände haben entschieden, den Corona-Bonus auch in 2021 auszuzahlen. Gesamtsumme: eine knappe Million Euro.

Neben dem finanziellen besteht auch ein hoher organisatorischer Aufwand.  So ist es für die alltäglichen Herausforderungen zum Beispiel wichtig, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Betreuung ihrer Kinder sicherstellen können. Dafür hat Sandler wo möglich seine Arbeitszeitmodelle angepasst und zusätzlich flexibilisiert. Zudem wurden interne Besprechungen sowie geplante Treffen mit Geschäftspartnern abgesagt oder auf Telefon- und Videokonferenzen umgestellt. Wo umsetzbar, arbeitet ein Teil der Belegschaft im Home-Office, auch Schichten wurden versetzt angeboten oder Umkleideräume ausgebaut, um Ansteckungsrisiken zu minimieren. Bisher sind wir gut durch die Krise gekommen, das haben wir aber vor allem dem Engagement, der Flexibilität und dem umsichtigen Verhalten unserer Mitarbeiter zu verdanken, die das bestmögliche aus jeder Situation machten, so Guido Baumgärtner, Bereichsleiter Personal.

Im Unternehmen ist man indes überzeugt, dass wohl alles nicht reichen wird, wenn sich nicht genügend Leute gegen das Virus impfen lassen. Deshalb weihte man bei Sandler am 28. April dieses Jahres ein eigenes Impfzentrum offizi­ell ein. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek nahm dies zum Anlass, die Firma in Schwarzenbach zu besuchen. Gemeinsam mit Landrat Dr. Oliver Bär und dem Schwarzenbacher Bürgermeister Hans-Peter Baumann gab Holetschek an die­sem Tag den offiziellen Startschuss der Covid-19 Impfkampagne des Landkreises Hof. Im Gepäck hatten die beiden Politiker ein weiteres Sonderkontingent an Impfstoffen. Mittels mobiler Impf­teams konnten auf diese Weise Mitarbeiter der 20 größten Unternehmen in Stadt und Landkreis Hof geimpft werden.

Seit Eröffnung des Impfzentrums gab es bei Sandler mittlerweile 20 Impftage in Zusammenarbeit mit Betriebsärztin Dr. Martina Presch. Dabei wurden über 320 Personen mit der Erst- und/oder Zweitimpfung versorgt. Auch Angehörige profitierten von dem Impfangebot. Am 8. Dezember findet erneut ein Impftag statt, 200 Mitarbeiter werden – während der Arbeitszeit und ohne Wartezeit, da genaue Terminvereinbarung - die Zweit- und Booster-Impfung, in Einzelfällen auch die Erstimpfung erhalten.

Die neue Produktionsanlage zur Herstellung von Vliesstoffen für Atemschutzmasken läuft. Von der Entscheidung für die Investition am Standort Schwarzenbach im April 2020 bis zur Einweihung im August vergingen gerade einmal vier Monate. Es handelt sich um die erste Anlage ihrer Art, die zum Aufbau deutscher Lieferketten für medizinische Atemschutzmasken in Betrieb ging. Mit unserem Filtervlies können damit pro Jahr bis zu 600 Millionen Atemschutzmasken produziert werden. Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Heinrich Sandler betonte zur Einweihung, dass es für das Unternehmen „eine Selbstverständlichkeit“ sei, seinen Beitrag zur Überwindung der Pandemie zu leisten. „Hauptentscheidungskriterium für die Investition war, schnellstmöglich die Fertigungskapazität für Maskenvlies zu erhöhen. Dafür habe Sandler ein eigenes „Corona-Maskenvlies-Team“ aufgebaut.

Weiterer Meilenstein: Im Mai 2020 hatte Sandler gemeinsam mit der Firma PIA Automation aus Amberg und der Zettl Group aus Weng im Landkreis Landshut den „Masken-Verbund Bayern“ gegründet. Der Verbund baute damit eine vollständige Wertschöpfungskette für Atemschutzmasken im Freistaat auf.

Sandler ehrt Mitarbeiter

Sandler ehrt Mitarbeiter

Sandler AG dankt Mitarbeitern für langjährige Betriebszugehörigkeit

Auch diesem Jahr ehrt die Sandler AG Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit, erfolgreich abgeschlossene Aus- oder Weiterbildungen und innovative Ideen zur Verbesserung von Prozessen und Arbeitsabläufen.

Sandler ehrt Mitarbeiter

In diesem Jahr ehrt die Sandler AG aus Schwarzenbach/Saale über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine langjährige Betriebszugehörigkeit, 34 Kollegen für eine erfolgreich abgeschlossene Aus- oder Weiterbildung sowie 5 Mitarbeiter aus der Betriebstechnik für innovative Ideen zur Verbesserung von Prozessen und Arbeitsabläufen. 9 langjährige Mitarbeiter wurden in den Ruhestand verabschiedet. Um die Hygienebestimmungen zum Schutz der Belegschaft weiterhin einzuhalten, wurden erstmals bereits im Herbst vier Veranstaltungen durchgeführt, um alle Kollegen aus den Bereichen Betriebstechnik, Finanzen, Personal, Produktion und Vertrieb feierlich zu ehren.
Der Unternehmensleitung und dem Aufsichtsrat war es ein besonderes Anliegen, dem gesamten Team persönlich für den unermüdlichen Einsatz – insbesondere unter den herausfordernden Umständen – und die Treue zum Unternehmen zu danken. 

Gerade in den vergangenen Monaten war es entscheidend wichtig, für die veränderten Ansprüche am Markt rasch und effizient eine Lösung zu finden. Mit erweiterten Produktionskapazitäten für Hygienevliesstoffe und Filtervliesstoffe für Schutzmasken sowie einer schnellen Investitionsentscheidung in eine neue Fertigungsanlage konnte Sandler dazu beitragen, den akuten Mangel an Schutzmasken in Deutschland und Europa abzumildern.
Der Aufbau einer neuen Vliesstoffanlange in den USA, die Einführung eines neuen ERP-Systems sowie die Sanierung von Werksgebäuden und Modernisierung von Arbeitsplätzen prägten die vergangenen Monate.

Für das außerordentliche Engagement wurde das Unternehmen nicht nur mit dem renommierten Preis“ „External Business Partner of the Year“ von Procter & Gamble ausgezeichnet. Auch die Bayerische Staatsregierung hat Anfang Oktober den Preis „Bayerns Best 50“ an Sandler verliehen. Der Vliesstoffhersteller gehört erneut zu den 50 wachstumsstärksten, inhaber-geführten Unternehmen im Freistaat. „Für mich war es eine große Ehre, diese hohe Auszeichnung bereits zum dritten Mal im Namen des gesamten Sandler Teams entgegennehmen zu können“, betont Dr. Christian Heinrich Sandler. „Ausdrücklich möchte ich mich bei ihnen allen für ihren selbstlosen und engagierten Einsatz in dieser schwierigen Zeit bedanken. Ich bin zuversichtlich, dass wir die zukünftigen Herausforderungen gemeinschaftlich meistern werden“, so Sandler weiter.